Welche ostfriesische Insel eignet sich für welche Urlauber?

Strand auf Langeoog

Jeder sollte die Nordsee und die ostfriesischen Inseln einmal hautnah erlebt haben. Denn kilometerlange Strände, eine frische Meeresbrise und der naturlandschaftliche Reichtum sind Attribute, die alle Inseln verbinden. Dennoch ist keine ostfriesische Insel wie die andere, da jedes Eiland aufgrund seiner Besonderheiten einzigartig ist.

Borkum: Eine Wohltat für die Haut und das Portmonee

Bild eines Leuchtturmes auf Borkum

Da Borkum vom Hochseeklima beeinflusst wird, bietet dieses abgelegene perfekte Voraussetzungen für Allergiker. Das hiesige Klima schmeichelt der Haut, die Insel dagegen dem Geldbeutel. Auf Bodrum sind die Preise fast so niedrig wie auf dem Festland. Neben Sparfüchsen und Allergikern wird Borkum ebenfalls Naturfreunde begeistern. Ganze 92 Prozent der Inselfläche gehören dem Nationalpark an. Natur pur dürfen Urlauber ebenfalls auf Juist erleben. Diese Insel ist eine autofreie Zone, in der der 17 Hektar große Hammersee zu Hause ist. Spitzenstrände und Natur zeichnen die Insel Juist aus. Zudem kommen Naschkatzen beim Rosinenstuten Essen oder beim Verzehr des Weltklasse-Nougats voll auf ihre Kosten.

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Norderney: Hier pulsiert das Leben

Bild von einem Leuchtturm auf Norderney

Temperamentvoll präsentiert sich die Insel Norderney, auf der Cineasten, Surfer und Beachvolleyballer die Sonnenseite des Lebens genießen. In Norderney trifft Party auf Klassik: Während im Casino die Kugel rollt, gastiert das Warschauer Symphonieorchester alljährlich im alten Kurtheater. Ruhesuchende werden sich auf Baltrum vom ersten Moment an heimisch fühlen. Baltrum ist keine Insel, auf der Jugendliche bis zum Morgengrauen feiern oder regelmäßig musikalische Klänge ertönen. Baltrum ist eine Oase der Ruhe, auf der höchstens das Wiehern der Pferde oder das Geschrei von Deutschlands größter Lachmöwenkolonie zu hören ist. Wer komplett vom stressigen Alltag abschalten möchte, ist hier in der Teestube oder im Café von nebenan genau richtig.

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Langeoog: Biokost und Paradies für Radfahrer

Bild vom Wasserturm auf Langeoog

Langeoog ist ein Urlaubsparadies für aktive Menschen. Paare, Singles oder Familien – alle fühlen sich von der Heimat köstlicher Biokost magisch angezogen. Schottische Hochlandrinder schmeicheln dem Gaumen. Aber auch die Sanddorn-Pannacotta ist auf Langeoog ein Genuss. Überschüssigen Pfunden rücken Urlauber auf Langeoog mit ausgiebigen Radtouren zuleibe. Nicht umsonst ist dieses Eiland als Fahrradinsel bekannt. Spiekeroog zieht seine Gäste als besonders schönes Inselidyll in den Bann. Das alte Inseldorf wird von Klinkerhäuschen mit seinen typischen grün-weißen Vorbauten verziert. Die Inselkirche dürfen Urlauber bewundern, während sie zum feinen Strand spazieren. Ganz klar: Das Café Old Laramie genießt auf Spiekeroog einen ebenso hohen Kultstatus wie die Lesungen im Lesepavillon. Last but not least können Reisende in Wangerooge ihre Blicke auf die riesigen Schiffe schweifen lassen, die auf der Insel an der Küste zum Schauschwimmen ansetzen. Diese Ausblicke bietet das Café Pudding, das für ebenso köstliche Spezialitäten bekannt ist wie das Fischrestaurant Kruse. Zudem geben sich verliebte Pärchen im alten Leuchtturm regelmäßig das Ja-Wort.

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